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Achtsamkeitszentrierte Imaginationen in der Schematherapie

Kursnummer: 20/21 ER-01

mit Michael Sturm

 

Voraussetzungen

Der Besuch einer Veranstaltung "Einführung in die Schematherapie" ist erwünscht.

 

Zusammenfassung

Imaginationsarbeit ist ein sehr geeignetes Mittel, Patienten und Therapeuten Zugang zu emotionalen Inhalten zu verschaffen, d.h. Vermeidungsverhalten zu überwinden. Imaginationen erlauben darüber hinaus auf sehr effektive Weise, dem Patienten zu einer Lösung ihrer emotionaler „Knoten“ zu verhelfen. In diesem Kurs wird die Arbeit im emotionalen Resonanzraum vorgestellt, die schematherapeutische Imaginationsarbeit und ein achtsamkeitszentriertes Vorgehen ineinander integriert. Zentrale Aspekte dabei sind der gezielte Umgang mit schema-assoziierten Erregungszuständen, die Fokussierung auf das zentrale menschliche Bedürfnis gesehen zu werden und die Entlastung durch den Verzicht auf jeglichen Kampf mit inneren Elternstimmen.

Hinweis: dieser Kurs gilt als Vorbereitung und Voraussetzung für die weiterführende Veranstaltung „Emotionaler Resonanzraum Aufbau und Fallarbeit“ mit Lukas Nissen.

 

ISST

Dieser Kurs kann nicht angerechnet werden für die ISST-Zertifizierung zum Schematherapeuten.

 

Literatur

  • Nissen, L. & Sturm, M. (2018). Emotionsvermeidung überwinden. Eine integrative Methode zur Regulierung des inneren Alarmsystems. Paderborn: Junfermann
  • Nissen, L. & Sturm, M. (2014). Schematherapeutische Strategien bei chronischer Emotionsvermeidung. Zum Konzept des „Emotionalen Resonanzraumes“. In: Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin 35 (3), 270-286.

 

Unterrichtseinheiten (UE)

14

Daten Donnerstag den 11.03.2021, 09:30-16:45 Uhr
Freitag den 12.03.2021, 09:30-16:45 Uhr
Der Kurs hat noch freie Plätze


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