Schematherapie bei Selbstwertproblemen: Die Entmachtung des Abwerters - für Therapeut:in und Co-Therapeut:in

Kursnummer: 26/27 AK-02

Zielgruppe

Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut:in sowie Co-Therapeut:in, die einen Einführungskurs in Schematherapie besucht haben.

 

Zusammenfassung

An welche Kriterien knüpfen wir unseren Selbstwert?  ....und welches sind die besten, um dauerhaft glücklich zu sein? ....und wie vermitteln wir dies überzeugend unseren Patientinnen?

Viele unserer Patientinnen leiden unter einem instabilen Selbstwert, der durch einen biographisch bedingten abwertenden Kritiker-Modus bedroht und destabilisiert wird. Im Seminar widmen wir uns dem Grundbedürfnis nach einer Positiven Selbstbewertung und dessen Bedeutung im Kontext der anderen Grundbedürfnisse, v.a. Bindung. Der nachhaltige Aufbau von Kriterien für eine stabile positive Selbstbewertung gelingt über eng verzahnte kognitive und emotionsfokussierte Arbeit, wir stellen hierzu spezifische schematherapeutische Interventionen vor: Die emotionsfokussierten und kognitiven Techniken werden zunächst in Form von Selbsterfahrung „am eigenen Leib“ erprobt. Im nächsten Schritt üben wir diese im Rahmen von Fallbeispielen.

Didaktische Methoden: Videobeispiele, Demonstrationen vor der Gruppe und Partnerübungen.

 

Literaturempfehlung

"Schematherapie mit Selbstwertproblemen. Hilfreiche Selbstwertkriterien zur Stärkung des Gesunden Erwachsenenmodus" 2026. Christian Kus & Angelika Neumann. Kohlhammer Verlag.

 

Kosten

CHF 540.00

Der Kurs hat noch freie Plätze.

Veranstaltungsort und Datum

Universitäre Psychiatrische Kliniken (UPK)
Wilhelm Klein-Strasse 27, 4002 Basel

Donnerstag, 22. April 2027, 09.30-16.45 Uhr
Freitag, 23. April 2027, 09.30-16.45 Uhr

Unterrichtseinheiten

16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Voraussetzungen

Dieser Workshop richtet sich an alle therapeutischen Berufsgruppen und damit sowohl an Co-Therapeut:in (Pflegefachpersonen, Kunsttherapeut:in, Ergotherapeut:in, Musiktherapeut:in, Bewegungstherapeut:in, Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogen, MPAs) als auch an Psychotherapeut:in (psychologisch und ärztlich).

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